Aufstellungsansätze im Überblick

connect

Mehrgenerationale 

Psychotraumatologie

SySt - Systemische Strukturaufstellungen

Organisations-aufstellungen

Hellinger

Der Ansatz "connect"

Kurzbeschreibung

Die connect - Methode verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse der Psychotherapie, Psychotraumatologie und Epigenetik mit der Wirkweise von Aufstellungen. Dabei nutzt  sie Lösungsinterventionen, die neuropsychologisch fundiert sind. Dadurch entsteht ein ganzheitlicher und effektiver Ansatz, der von „leichteren“ Fragestellungen bis hin zu komplexen Traumata und transgenerationalen Themen eine wirksame Unterstützung bietet.

Die Grundprinzipien

 

 

Bei der connect - Methode ist ein respektvoller und wertschätzender Umgang - frei von Druck und Dogmen - selbstverständlich. Die Selbstwirksamkeit und -bestimmung des Klienten steht stets an oberster Stelle. Das bedeutet u.a., dass der Klient das Tempo und die Tiefe der Aufstellung bestimmt und für sich entscheidet, welche der aufgezeigten Lösungswege er annehmen möchte und welche nicht.

Das Ziel der connect - Methode ist es, den Klienten in seiner Entwicklung von mehr Autonomie - und somit auch echter Bindungsfähigkeit - zu unterstützen.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Basiert auf wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen & Methoden

  • Transgenerationale Themen sind schnell identifizierbar

  • Tatsächliche und neutrale Ursachenfindung - frei von Projektionen des Aufstellungsleiters oder Klienten

  • Ganzheitliche Wirkweise

  • (emotional, kognitiv, körperlich)

  • Der Klient - und nicht das System - steht im Mittelpunkt

 

Die Wirkweise

Ein Vorteil der connect - Methode ist, dass sie ausschließlich die Kraft der repräsentierenden Wahrnehmung bei der Ursachenfindung nutzt.

Dies ermöglicht eine große Unvoreingenommenheit und schließt Projektionen des Aufstellungsleiters aus: Die Ursache einer Blockade wird nicht durch subjektive Vermutungen des Aufstellungsleiters "gefunden", sondern ausschließlich mithilfe der objektiven und unvoreingenommenen Kraft des Feldes. Dies hat sich als sehr wichtiger Erfolgsfaktor bei der Wirksamkeit herausgestellt.

Die Methode ermöglicht zudem eine schnelle & zuverlässige Unterscheidung, ob es sich um ein eigenes, oder ein transgenerational übernommenes Thema handelt und kann die passenden Lösungsinterventionen dazu anbieten.​

Ein weiterer Erfolgsfaktor der connect - Methode ist die ganzheitliche Wirkweise: Der Klient erlebt die Reflektion und Lösung seines Anliegens auf emotionaler, kognitiver und körperlicher Ebene. Diese Kombination wirkt besonders nachhaltig.

Eigen-

verantwortung

Selbst-

bestimmheit

Frei-
willigkeit

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Kognitive Ebene
Da die connect - Methode auf vielen psychologischen Wirkprinzipien beruht, lassen sich die Beziehungsdynamiken und Lösungsinterventionen gut erklären und sind für den Klienten nachvollziehbar.

 

Körperliche Ebene
Der Klient ist in der Lösungsphase der Aufstellung nicht mehr nur Beobachter von außen, sondern wird selbst in die Aufstellung "geholt". Einige der Lösungsinterventionen wirken dabei auch auf körperlicher Ebene (z.B. Abgrenzungs-übungen).

 

Emotionale Ebene 
Bei einer Aufstellung wird ein Anliegen sehr bildlich und anschaulich dargestellt; Emotionen stehen im Vordergrund. Dadurch ist man als Klient emotional involviert und präsent. ​

Die Geschichte der connect -  Methode

Vor über 15 Jahren lernte Pierre Frot im
Rahmen einer Coachingausbildung sys-
temische Aufstellungen nach Hellinger
kennen. Er gründete mit 2 Freunden
eine Aufstellungsplattform und vertiefte

sein Können als Aufstellungsleiter.

2010 entschied er sich, ein Lexikon über Familienauf-stellungen zu verfassen. Als er sein Manuskript beim Verlag einschickte, erhielt er (sinngemäß) folgende Rückmeldung: Gute Idee mit dem Lexikon - allerdings haben sich in den letzten Jahren neben Hellinger auch weitere Aufstellungsmethoden entwickelt. Diese sollten im Lexikon auch berücksichtigt werden, sodass ein vergleichendes Werk entsteht. 

Er nahm sich den Ratschlag zu Herzen und setzte sich intensiv mit den weiteren Aufstellungsmethoden auseinander (u.a. Strukturaufstellungen nach Varga von Kibéd/ Insa Sparrer, Dr. Ero Langlotz, Prof. Dr. Franz Ruppert). Er besuchte deren Seminare und/oder absolvierte deren Ausbildungen und las sämtliche Literatur, die er dazu finden konnte.

Je mehr er sich mit den verschiedenen Ansätzen auseinandersetzte, desto mehr wuchs sein Interesse für die Psychologie. So entschloss er sich, parallel zu seinem Job als Coach und Unternehmensberater, zu einem Psychologie-studium. Vom Ansatz nach Hellinger hat er sich -bewusst- sehr distanziert.

Die Erkenntnisse aus seinen Nachforschungen, seinem Psychologiestudium und seiner Tätigkeit als Coach und Aufstellungsleiter ließ er dann in die von ihm entwickelte connect - Methode einfließen. 

Hier kannst Du Dir den Flyer zur connect - Methode downloaden.

Weitere Ansätze:

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